5,a23,1,1209 (90b) (3),ani,marc.jpg
2106,szwi,texpic,ANI DAN SURV SPEC.jpg
250112,buschlaeufer,1 (1).jpg
1906,ond,raoul,20 (540),surv,ani.jpg
1906,ond,raoul,10 (48).jpg
hyna,1.png98.jpg
1906,ond,raoul,surv,700 (34).jpg
a23,show 40400 (5a).JPG
big_52835492_0_374-210.jpg
1811,ond,jan+alex,30 (4a) (39),jag,sere,
1907,ond,sven,cts,shoo,10 (122d).JPG
0611,ond,shoot,11 (39).rev,cts,ani,shoo.
1901,ond,ap4d,nnf (64),sere.JPG
hyaene,spur,patrone (2).JPG
170,ond,8,1609 (56),hunt,cts,weap.JPG

Wo der Mensch nicht Herrscher ist

Being in

Dangerous Animal Territory

Animal Danger Survival Specialist ist für Ranger, der auf das Campen und Fortbewegen in "Dangerous Animal Country", das Tracking von Grosswild und das Guiding von Touristen in Grosswildregionen spezialisiert ist. Animal Danger Survival ist eine solch komplexe und trainingsintensive Fähigkeit, dass der allgemeine Rangerlehrgang nicht ausreicht, genügend Kompetenz aufzubauen. - Deshalb bietet SurvivalZone Wilderness Academy diesen Spezialkurs an. 

 

Animal Danger Survival Specialist der SurvivalZone Wilderness Academy kann jeder werden der

a) die SurvivalZone Ranger-Ausbildung mit einem Master-Abschluss durchlaufen hat 

b) über entsprechende und ausreichende Vorkenntnisse verfügt

c) über eine mehr als durchschnittliche Fitness verfügt

Der Kurs steht also nur Fortgeschrittenen offen, die entsprechend vor-trainiert, hoch motiviert und koerperlich überdurchschnittlich fit sind. Dadurch sind erheblich schnellere Trainingsfortschritte erreichbar, als in der allgemeinen Rangerausbildung.

Dauer: 16 Tage (mehr Tage auf Wunsch zusätzlich buchbar).

Kursbeschreibung

Bedrohungslage: 

Die Wildnisregionen Afrikas sind die gefährlichsten Regionen der Erde wenn es um potential gefährlichen Tiere geht.  Alleine in Afrika kommen viele tausend Menschen jährlich durch Wildtiere ums Leben oder werden schwer verletzt. Der Kurs richtet sich ganz an der Realität aus, geleitet von Risikostatistiken, unseren Erfahrungen, sowie Erfahrungen anderer Experten, bei der Konfrontation mit gefährlichen TierenDiese Bedrohung kennen wir durch unser Leben im Ondjou Wilderness Reserve und aus unserer eigenen Ranger-Tätigkeit in den Wildnisregionen  Afrikas sehr genau. Diese Bedrohung kann jeden treffen, nicht nur Einheimische oder profesionelle Ranger, sondern auch Abenteuereisende und "Normaltouristen". Deshalb ist intensives Training nötig, um Gefahren zu minimieren. 

Unser Grundsatz im Animal Danger Survival

Unser Grundsatz ist eindeutig: Eine Notwehrsituation, in der ein angreifendes Wildtier verletzt oder getoetet werden muss, muss mit präventiven Massnahmen so weit moeglich verhindert werden !

Animal Danger Zoology

Vertieftes Wissen über die potentiell gefährlichen Tiere ist der Basis des Animal Danger Survival. Folgende Tierarten müssen Ranger besonders gut studiert haben, um vorbereitet zu sein:

Raubtiere: Löwen, Leoparden, Hyänen, tollwütige Schakale, Paviane, verwilderte Hunde, Krokodile

Gifttiere: Schlangen, Skorpione

Huftiere: Aggressive Antilopen, Büffel und andere Wildrinder  

Dickhäuter: Elefant, Nashorn, Hippo

Gefahren erkennen - Gefahren ausweichen

Potentiell gefährliche Tiere sind nicht generell bösartig, sondern greifen meist nur an, wenn der Ranger Fehler begeht - z.B. wenn man ihre Toleranzdistanz unterschreitet, sie verletzt sind, oder sich in die Enge getrieben fühlen. Durch gutes Scouting&Evasion (Gefahrenerkennen & Ausweichen) kann dies verhindert werden.

Animal Danger Scouting:

Vorbild für das Scouting in der Wildnis ist für den Ranger, auch wenn bewaffnet, die scharfsinnige Antilope. Gefahrenprävention steht im Zentrum des Animal Danger Survival. Der Scout observiert permanent alle Zeichen in der Wildnis nach der Gegenwart von potentiell gefährlichen Tieren. Durch Gefahrenfrüherkennung koennen Gefahren erheblich reduziert werden, ohne das es zu Konfrontationen kommt.

Animal Danger Tracking:

Tracking (Fährtenlesen) zur Gefahrenfrüherkennung.

Animal Danger Evasion:

Kommt es trotz gutem Scouting und Tracking zu einer Begegnung, muss eine Konfrontation durch Verstecken, Unerkanntbleiben und Ausweichen entschärft werden. Dazu sind starke Nerven, sehr gute Kenntnisse des Wildtierverhaltens und die richtigen Taktiken gefragt. 

Animal Danger Camping

Gefahrenprävention, vor allem in der Nacht, durch taktisch richtiges Lagern ist von enormer Bedeutung für die Sicherheit in Regionen, in denen gefährliche Tiere vorkommen. 

Animal Danger Sheltering: Bei Notübernachtungen in Survival-Situationen müssen die die Teilnehmer auch lernen, natürliche Shelter zu finden oder Schutzkonstruktionen zu bauen, welche gefährliche Tiere stoppen oder so lange aufhalten kann, dass andere Massnahmen getroffen werden koennen, zB Selbstverteidigung. Feuer spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.

Insect Danger Survival: 

Zu den Wirbeltieren (und Skorpionen) als Gefahrenquelle kommen noch die Insekten, die statistisch gesehen eine noch groessere Bedrohung durch Krankheitsübertragung darstellen, was aber durch relativ einfache Präventionsmassnahmen begrenzt oder ausgeschlossenen werden kann: 

Mücken (insbesondere Malaria-Mücke), Zecken, Floehe, Tsetse-Fliege, Spinnen, Wespen, BienenDer Schutz vor diesen Tieren und den Krankheiten, die manche übertragen koennen, kann durch zielgerichtetes Scouting, Campplatzwahl, Kleidung, Koerperhygiene, Einhaltung von bestimmten Survival-Regeln "im Alltag", und den Einsatz von Feuer, Glut bzw. Rauch im Camp sehr stark reduziert werden.

Auge in Auge - Deeskalation

Um die Gefahren einer koerperlichen Auseinandersetzung oder eines Fluchtversuchs zu vermeiden,  liegt der Fokus auf der "psychologischen Selbstverteidigung". Dies beinhaltet die folgenden Bereiche:

2. Animal Danger Deescalation:

"Be Mr Nice Guy" wirkt auch bei Tieren. Um eine Bedrohungslage unter Kontrolle zu bringen, wird die Gewaltbereitschaft des Tieres durch ruhiges Verhalten, oder komplette Bewegungslosigkeit so vermindert, dass es zu keinem Angriff kommt.


3. Aninal Danger Discouragement:

"Dont look like prey" - wirkt auch bei Tieren, die einen "Sechsten Sinn" für Angst und Unsicherheit besitzen (ähnlich wie Menschen auch). Anschreien, Fluchen, Gestikulieren kann dabei helfen ....ABER: Dies wirkt NICHT bei allen gefährlichen Wildtierarten !

Flucht vor Tierangriffen

Da bei vielen Wildtierarten ein Fluchtversuch eher eskalierend wirkt, sind gute Kenntnisse der Verhaltensbiologie notwenig, um fatale Irrtümer zu vermeiden. Dies beinhaltet die folgenden Bereiche:

 

1. Escape assessment:

Abschätzung der Chancen für eine erfolgreiche Flucht

2. Create Gap Tactics:

Methoden um durch schnelle Flucht die Toleranzdistanz des Tieres wieder herzustellen

 

3. Run & Climb Tactics:

Methoden um durch Klettern auf Bäume oder Felsen ausserhalb der Reichweite des Tieres zu kommen

4. Run-out-of-Wind Tactics:

Methoden aus der Witterung verfolgender Wildtiere zu kommen

5. Run & Lock Tactics:

Methoden des Entkommens in abschliessbare Objekte (i.d.R. Fahrzeug)

Wildtierangriff - Survival mit einfachen Mitteln

Animal Danger Contact Defense:

Dies ist Verteidigung gegen Tierangriffe ohne Feuerwaffen. Mit Wurf-, Schlag-, Hieb- und Stichwaffen wird geworfen oder sie werden im Kontakt-Nahkampf eingesetzt. Es ist klar, dass der Einsatz von Nicht-Schusswaffen zur Abwehr von gefährlichen Tieren nicht gegen alle Tierarten effektiv sein kann. Dies hängt sehr von Situation, Ernsthaftigkeit des Angriffs und verfügbarer Waffe ab. Aber man sollte dabei bedenken, dass Afrikaner sich mit Messer, Machete, Kiri oder Rungu (traditionelle afrikanische Holzkeule) und vor allem Speeren auch angreifende Löwen und Leoparden getoetet haben. Wie immer im Survival: "Im Ernstfall tut man alles was man kann !"

Waffen als Teil der Survivalausrüstung:

Waffen, die zur Abwehr von gefährlichen Tieren mitgeführt werden, können eine Dreifachfunktion erfüllen, da sie auch zur Notwehr un Crime+Terror Survival einsetzbar sind, sowie zur Survivaljagd. Das Training dieser Disziplinen ergänzt sich entsprechend und ist für die jeweils andere Notlage hilfreich.

Generell sind Verteidigungswaffen bzw. deren Beherrschung eines der wichtigsten Bestandteile einer Survivalausrüstung für "brisante Regionen" der Erde, - nicht nur in Afrika.

Wir trainieren Animal Danger Contact Defense an folgenden Waffen:

Specialised Contact Defense Weapons:

Dies sind die Waffen, die speziell für diesen Zweck gemacht sind und die wir dafür mitführen. Der Vorteil dieser Waffen ist, dass sie auf Abenteurreisen zumindest in Afrika vor Ort gekauft werden koennen und dann legal im Busch getragen werden dürfen (ausserhalb von Nationalparks).

- Speer

- Pfeil & Bogen

- Kiri  oder Rungu(Afrikanische Streitkeule)

Improvised Contact Defense Weapons: 

Falls spezielle Waffen nicht verfügbar sind, müssen mitgeführte Geräte zu Verteidigungswaffen umfunktioniert werden. Der Vorteil dieser Waffen ist auch, dass sie auf Abenteurreisen legal als Tool mitgeführt werden dürfen und nicht grundsätzlich als Waffe gelten.  

- Messer

- Machete. 

- Beil / Axt

Primitive Contact Defense Weapons: 

Im schlimmsten Survivalfall muss auf primitive Waffen "aus der Natur" zurückgegriffen werden. Verteidigungswaffen bzw. Rohstoffe zur Herstellung müssen in der Wildnis gefunden werden. Auch die Herstellung dieser Waffe wird trainiert.

- Steinwaffen, - einfacher Wurfstein, Faustkeil

- Holzwaffen, - Speer und Wurfholz, Kiri

- Knochenwaffen, - Schulterblatt-Streitkeule und Kieferknochen-Streitkeule 

- Hornwaffen: Oryxantilopenhorn-Spiess

- Brennende Aeste (aus dem Lagerfeuer)

Wildtierangriff - Survival mit Feuerwaffen

Das Verteidigungsschieseen bei Wildtierangriffen ist mit Scheiben-, oder Sportschiessen nicht vergleichbar, weil der Shooter dabei fast immer unter Zeitdruck und Stress steht. Der Angriff erfolgt oft überraschend und oft mit erschreckendem Speed. Trotz des notwendigen schnellen Schuss auf meist kurze Distanz ist eine genaue Trefferplazierung extrem wichtig, weil sonst keine Stopp-Wirkung erzielt wird. Dieses Survival Shooting bedingt ganz spezielle Taktiken und Techniken. Es stellt sowohl eine hohe physische als auch psychische Herausforderung dar und es bedarf sehr viel Training, Geduld und Energie-Einsatz um einen akzeptablen Leistungsstand zu erreichen.

Wer den Ernstfall erlebt hat, der weiss spätestens dann, wie wichtig Scouting & Evasion zur Gefahrenfrüherkennung ist, um solch einen Angriff zu vermeiden.

Schusswaffen nach dem Survival-Prinzip

Das Survivalprinzip besagt, dass nicht immer die optimale Ausüstung verfügbar ist. In Afrika oft auch schlicht aus Kostengründen. Deshalb setzen wir im Animal Danger Survival Shooting alle Schusswaffen ein, die ein Ranger zur Verfügung stehen koennen. Und dies sind nicht immer die "optimalen Waffen" für eine effektive Verteidigung. Die Stärke eines Rangers zeigt sich gerade darin, "mit alle klar zu kommen"

Longguns:

Schrotflinten, Repetiergewehre, Automatische Gewehre in verschiedenen Kalibern

Handguns:

Revolver, Pistolen

Animal Danger Survival Shooting - Heavy Calibers

ist eine Disziplin im Ranger-Master-Kurs. Das Schiessen mit Grosskalibergewehren/Revolvern/Flinten ist wegen des Gewichts und des starken Rückstosss dieser Waffen eine körperliche und psychische Herausforderung. 

 

Animal Danger Survival Tracking

Unser Animal Danger Survival Specialist-Kurs findet ausschliesslich in Regionen statt, in denen potentiell gefährliche Tiere tatsächlich vorkommen. Das Training in deren Lebensraum gehört zu  den intensivsten Outdoor-Abenteuern überhaupt. Mit zunehmender Qualifikation trainieren wir unter zunehmed in Regionen, in denen vermehrt mit dem Auftreten von "Animal danger" zu rechnen ist, sowohl beim Campen als auch beim Survival-Trekking. Die Krone des Survival-Trekking und der Ritterschlag für den Ranger ist das Big game tracking: Hier geht es um das Tracking von Grosswild, z.B. Elefanten, Hyänen und Wildrinder.  Ziel ist es, die Spuren dieser potentiell gefaehrlichen Wildtiere zu finden, und dieses Grosswild wenn möglich durch Tracking aufzuspüren und durch Photo-Hunting aus sicherer Entfernung "zu erlegen". - Ein echtes "Adventure of your lifetime"... 

"The Adventure of a    Lifetime !

Die SurvivalZone-Rangerausbildung ist eine ganz intensive Oudoorerfahrung, grossartiges Wildniserlebnis, aber auch bestmoegliche Vorbereitung für Outddorleben und Survival, - überall auf der Welt.

In unserem riesigen, 100qkm grossen privaten Ondjou Wilderness Reserve, einem Wildtierreservat im Nordwesten Namibias, können alle Disziplinen der Rangerausbildung perfekt praktiziert werden. Hier ist jeder Trainingsinhalt, auch wenn er bekannt erscheint, etwas besonderes. Ondjou ist mehr als romantisch-schoenes Afrika, sondern echte Wildnis, wo die Herausforderungen und Gefahren, auf die die Rangerausbildung vorbereitet, tatsächlich auftreten koennen. Hier ist alles absolut authentisch, und man spürt die Notwendigkeit für ein solches Rangertraining, was eine andere Dimension ist, im Vergleich zum Training in heimatlichen Gefilden.

Ondjou bietet beste natürliche Voraussetzungen zum Training für alle Wüsten,- Steppen- und Savannenregionen der Erde. Das Land ist pure afrikanische Wildnis, in der die Wildtiere wie seit jahrtausenden frei umherziehen und die wenigen Wasserstellen nutzen. Das Land ist geprägt durch menschenleere Weite, abwechslungsreiches Gelände, darunter auch rauhe Berg- und Felsregionen. Die faszinierende Pflanzen- und Tierwelt ist an die harten Bedingungen angepasst. Hohe Temperaturen während der Sommermonate sowie häufige Kälte in der Nacht in den Wintermonaten, extreme Gewitter und Sturzfluten in der Regenzeit, potentiell gefährliche Wildtiere usw stellen den Ranger vor immer neue Herausforderungen. - Ondjou ist das Eldorado für alle, die echte Wildnis suchen und für alle motivierten Abenteurer, Outdoorer, Bushcrafter und Survivalsportler eine einzigartige Herausforderung, ein unvergessliches Erlebnis und - natürlich - ein ultimatives afrikanisches Abenteuer.

hob,lion track.JPG
50,2008,ond,ap,erong,80,ctssurv (4).JPG
9bab,a43,e,d7,kar,lio,t1c2a2,0,0000 (3).
1706,ond,maria,150 (35).JPG
pavian,1.jpg,ani.jpg
1907,ond,sven,cts,shoo,10 (98).JPG
leopard,93.png
1911,ond,ap,police,300 (169).JPG
1908,ond,hausma,40 (423)cts,bow.JPG
2103,ond,marc,glo,70 (128).JPG
elephant attack,87.jpg
1901,ond,ap4d,nnf,1000 (212),sere.JPG