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Training mit den Profis

CONTACT COMBAT

IN DER SURVIVALZONE

 

Crime+Terror Contact Combat Specialist ist eine Qualifikation für Anti-Wilderer Ranger oder für Abenteuerer, die sich professionell auf Aufenthalte in riskante Regionen vorbereiten.  Crime+Terror Survival ist eine solch komplexe und trainingsintensive Fähigkeit, dass der allgemeine Rangerlehrgang nicht ausreicht, genügend Kompetenz aufzubauen. - Deshalb bietet SurvivalZone Wilderness Academy diesen Spezialkurs an. 

 

Crime+Terror Contact Combat Specialist

der SurvivalZone Wilderness Academy kann jeder werden der

a) die SurvivalZone Ranger-Ausbildung mit einem Master-Abschluss durchlaufen hat 

b) über entsprechende und ausreichende Vorkenntnisse verfügt

c) über eine mehr als durchschnittliche Fitness verfügt

Der Kurs steht also nur Fortgeschrittenen offen, die entsprechend vor-trainiert, hoch motiviert und koerperlich überdurchschnittlich fit sind. Dadurch sind erheblich schnellere Trainingsfortschritte erreichbar.

Dauer: 16 Tage (mehr Tage auf Wunsch zusätzlich buchbar).

Kursbeschreibung

Bedrohungslage: 

Crime+Terror Survival ist das Überleben von physischer Gewalt, ausgeloest durch menschlichen Gewalttäter. Dies umfasst

a) Kriminalität

b) Terrorismus

c) kollateraler Gewalt denen man in Kriegszonen zum Opfer fallen kann.(z.B. wenn man als Reisender zur falschen Zeit am falschen Ort ist)

d kollateraler Gewalt denen man bei Unruhen (violent civil unrests) zum Opfer fallen kann.  (z.B. wenn man im Auslandsarbeitseinsatz zur falschen Zeit am falschen Ort ist)

Wir mussten diese Gefahren aufgrund unserer beruflichen Laufbahn selber kennenlernen - und halten Crime+Terror Survival nicht nur deshalb für eine überlebensnotwendigen Bestandteil der Ranger- und Survivalausbildung ! Für alle die sich in die Wildnis, im weitesten Sinne in die "wilden Regionen der Erde", zum Beispiel nach Afrika, begeben gilt: Der schlimmste Feind des überlebens ist statistisch gesehen nicht die Natur,  sondern der Mensch. 

Crime+Terror Survival:

Unser Grundsatz ist eindeutig: Eine Notwehrsituation, in der ein Angreifer durch körperliche Gegenwehr gestoppt werden muss, muss durch die präventiven Massnahmen so weit moeglich verhindert werden ! 

Trotz aller Bemühungen kann es unter Umständen zu einer Konfrontation kommen. In dieser Extremsituation ist unbewaffnete und auch bewaffnete Notwehr weltweit legal, - und überlebenswichtig. Physische Verteidigungsfähigkeiten sind extrem trainingsintensiv und schwierig zu erlernen und erfordern nicht nur gute physische Voraussetzungen, sondern auch Entschlossenheit und mentale Stärke. 

Crime+Terror Criminology:

Leider macht Crime+Terror auch vor der Wildnis nicht halt. Im Busch sind nicht nur Wilderer ein Problem für die persönliche Sicherheit. Es gibt nicht nur in Afrika Räuberbanden, die gezielt in entlegeneren Gebieten operieren. Terroristen nutzen die Wildnis als Versteck und Operationsbasis. Auch die Gefahr durch Gelegenheitskriminelle ist nicht zu unterschätzen. Auch Begegnungen von Militär oder Polizei kann eskalieren. - Bei Begegnungen in der Wildnis sollte man deshalb auf Konflike vorbereiten sein.

Crime+Terror Survival: Contact Defense

CTS Krav Maga: Im Crime+Terror Contact Defense nutzen wir CTS Krav Maga (hebräisch für "Contact Combat"), um ohne Schusswaffen auch hochgefährliche Angriffe gegen uns selber (Notwehr), als auch gegen Unschuldige, Familie, Gefährten, oder Schutzpersonen (Nothilfe) zu überleben und dabei möglichst unverletzt zu bleiben.

Mit und ohne Waffe:

Notwehr oder Nothilfe erfolgt sowohl unbewaffnet, wenn keine Waffe zur Verfügung steht oder durch das Überraschungsmoment nicht schnell genug einsatzbereit ist, oder auch durch Einsatz der auch in der Wildnis verfügbaren Kontaktnahkampfwaffen und einfachen Distanzwaffen immer dann, wenn dies möglich und aus rechtlichen Gründen verhältnismässig und legal ist. 

Unser Trainingsschwerpunkt

liegt auf gefährlichen Szenarien, in denen eine reale Gefahr für Leben und Gesundheit besteht, sei es durch unbewaffnete, vor allem bewaffnete Angriffe. Bei den bewaffneten Angriffen decken wir jegliche Waffe ab, vom Messer bis zu Schusswaffen.

CTS Contact Defense stellt eine hohe physische auch psychische Herausforderung dar und es bedarf sehr viel Training, Geduld und Energie-Einsatz um einen akzeptablen Leistungsstand zu erreichen. 

Crime+Terror Contact Defense und Bushcraft:

Wir trainieren im Busch, unter freiem Himmel was einen ganz besonderen Reiz darstellt. Für das Waffen-KravMaga-Training benutzen wir improvisierte und primitive Waffen (zB Speere, Lanzen, Keulen und Messer), die wir im Rahmen der Bushcraft-Kurse aus verschiedenen Materialien selber in der Wildnis finden bzw. dort herstellen. Wie in der Steinzeit werden Faustkeile, Knochenwaffen und Tierhörner zu Waffen umfunktioniert oder zur Herstellung von Verteidigungswaffen genutzt. - Absolut faszinierend, auch für erfahrene Kampfsportler.

Crime+Terror Contact Defense - Weaponless:

Unbewaffnete Notwehr und Nothilfe (Schutz anderen) gegen unbewaffnete und bewaffnete Angriffe, einschließlich schwerer Waffen und Schusswaffen. Die Fähigkeit zum unbewaffneten Selbstschutz ist eine Grundvoraussetzung, wenn die Waffe aus rechtlichen Gründen nicht benutzt werden darf, oder wenn Schusswaffen durch das Überraschungsmoment oder in der Nahdistanz nicht sofort anwendbar sind.

Crime+Terror Contact Defense - Weapon: Der Waffennahkampf ist gemacht für Lagen, in denen wir spezielle, improvisierte oder primitive Waffen zur Notwehr und Nothilfe gegen Angriffe mit tödlicher Gewalt einsetzen können und dürfen.

Specialized weapons: Wir trainieren die Teilnehmer in (Nicht-Schuss-)Verteidigungswaffen, die auch in andere länder ein- bzw. mitgeführt werden dürfen, oder vor Ort beschafft werden können (Speer, Pfeil&Bogen, afrikanische Streitkeule = Kiri etc). Falls solche Waffen im heimatlich-häuslichen Bereich verfügbar sind (z.B. für Deko-Zwecke), können sie im Fall eines gefährlichen Angriffs ebenfalls legal "zu hause" zur Anwendung kommen.

Improvised weapons: Unser Schwerpunkt liegt auf Geräten, die von Rangern "ins Outback" mitgeführt werden und  dort auch als Waffen zur Verteidigung eingesetzt werden können. Dies gilt allgemein für die Wildnis, als Ort "weit jeglicher polizeilicher Hilfe oder gesetzlichen Ordung". In einem solchen Szenario können Outdoor-Werkzeuge (vor allem Beil, Machete, Messer) als Waffe eingesetzt werden, oder Waffen aus Eisen- oder Stahlteilen improvisiert werden.. 

Primitve weapons: Darüberhinaus trainieren wir den Gebrauch von Waffen, die in einer Survival-Situation in der Wildnis selbst hergestellt werden können. Angefangen von simplen Steinen, Faustkeilen und Antilopen-Hörnern (!), die schon von Frühmenschen als Waffe benutzt wurden und von afrikanischen Ureinwohnern immer noch werden. Hinzu kommen Speere, Lanzen; Keulen und Wurfhölzer bis hin zum Pfeil+Bogen.  - Auf Ondjou trainieren wir mit Faustkeilen, die wir selbst herstellen oder im Busch finden - diese sind dann oft tausende von Jahren alt ! - Eine faszinierende Form der Selbstverteidigung ! - Die Herstellung dieser Waffen findet paralell zum CTS Defense in den Bushcraft-Kursen statt.

Trainingsinhalte

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CTS DEFENCE

WEAPONLESS VS CONTACT WEAPONS

Unbewaffnete Verteidigung gegen Angriffe mit Messer, Machete etc

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CTS DEFENCE

WEAPONLESS VS FIREARMS

Unbewaffnete Verteidigung gegen Bedrohungen mit Schusswaffen

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CTS DEFENCE

ROCKS

Verteidigung mit Steinen bis hin zu steinzeitlichen Faustkeilen (!)

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CTS DEFENCE

HORNS

Verteidigung mit Urwaffen aus der Natur: Hörner von Tierenn

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CTS DEFENCE

LANCES

Verteidigung mit selfmade Lanzen aus der Wildnis

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CTS DEFENCE

WAR CLUBS

Verteidigung mit Schlagwaffen auch selfmade in der Wildnis

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Verteidigung mit dem Multi-Outdoor-Tool - Machete

CTS DEFENCE

MACHETE

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verteidigung mit dem Multi-Outdoor-Tool - Messer

CTS DEFENCE

KNIFE

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Verteidigung durch selfmade Holzpseer und Wurfholz

CTS DEFENCE

THROW

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CTS DEFENCE

BODY GUARDING

Nothilfe zum Schutz von Familie, Freunden oder anderen Unschuldigen

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CTS DEFENSE

MKUKI

Verteidigung mit dem traditionellen afrikanischen Speer 

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CTS DEFENCE

Bones

Verteidigung mit Urwaffen aus Knochen - selbst im Busch gefunden

Trainingsmethodik

 

Crime+Terror Contact Defense in afrikanischer Wildnis: Im Ondjou Wilderness Reserve können alle Crime+Terror Survival-Disziplinen komplett outdoor, in wilder Natur trainiert werden. In unserem speziellen Crime+Terror Trainingsareal für Nahkamof and Shooting mitten im Busch ist realistisches Training moeglich. Partnerübungen werden unter strengen Sicherheitsmassnahmen durchgeführt, - aber so realistisch wie möglich, wobei auch ungefährliche Dummy-Waffen verwendet werden.

 

"The Adventure of a    Lifetime !

Unser Crime+Terror Survivaltraining ist pure Action in der Wildnis, umgeben von Namibias wilder Natur.  Die Kombination mit den anderen Survivaldisziplinen ergibt eine einzigartige, vielfältige  Mischung, sodass jeder Tag ein neues Abenteuer wird. Die faszinierender Landschaft, Wildtierbegegnungen, der Zauber Afrikas und der Gewissheit, seine Survival-Fähigkeiten wesentlich zu verbessern, machen das CTS Training zu einer tollen Erfahrung und persoenlichen Weiterentwicklung.

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