Leben im Busch 


Zielsetzung: Aufbaund auf den Basic-Course bewegen wir uns Im Bachelor-Rangerkurs länger und tiefer in die Wildnis - mit dem Ziel, dass die Teilnehmer vertraut werden mit dem Gefühl, fern der Zivilisation zu sein. Wir unternehmen dabei keine Gewaltmärsche durch glühende Hitze mit schwerem Gepäck, sondern laufen mit minimalem Backpack nach dem Vorbild der Wildtiere im langsamen Bush-Walk Stil, immer wieder observierend und sichernd, durch verschiedene Gelände- und Vegetationszonen. Dabei tragen wir nur das mit, was wir für die Strecke und eine übernachtung im tiefen Busch brauchen - und um am nächsten Tag wieder sicher zur Basis zurückkehren zu können. Auf dem Surival-Trekking werden verschiedene fortgeschrittene Survival-Trainingseinheiten eingebaut: Wild Nature Expertise, Wilderness Survival, Wilderness Medic, Jaw+Claw Scouting und Survival Hunting und Trapping. Dabei ist ständig gute Navigation notwendig, sowie gutes Jaw+Claw Scouting, da wir uns beim Bush-Trekking tiefer in Gebiete vorarbeiten, die von potentiell gefährlichen Tieren bewohnt werden. 


Dies ist hochintensive Wildniserfahrung, wobei wir aber immer mit einer Sicherheitsreserve arbeiten, sodas im Notfall der Versorgungspunkt oder Transportmittel ausreichend schnell erreichbar sind. Ein bewaffneter und trainierter "Begleitschutz" bei diesen Kurz-Trekkingtouren ist selbstverständlich. Nach erreichen eines Zielorts ist die Auswahl des Campplatzes und das Camp-Leben ein wichtiger Bestandteil einer Ranger-Ausbildung. Nahrung, Wasser, Körperpflege und Unterkunft kommen ausschliesslich "aus dem Rucksack".

 

Fitness: Da die zurückgelegte Strecke nicht allzu lang ist, reicht auch geringe Fitness für unsere Survival-Trekking-Touren aus. Mehr als Fitness ist uns wichtig, dass die Teilnehmer lernen, es sich auch in echter Wildnis "gemütlich zu machen" und auch unter einfachsten Lebensbedingungen fit und ausgeruht zu bleiben. Übernachtung im Zelt ist die Norm, aber wer mutig genug ist, kann auch die verschiedenen Shelters nutzen, die wir zur Abwehr von "Animal danger" (Jaw+Claw Survival) sowie zum Schutz vor nächtlicher Kälte nutzen.  

Unser Vorteil: Wir kennen die Gefahren der Wildnis, die Risiken einer extremen Natur und Umwelt, von der wir täglich umgeben sind. Die Auseinandersetzung mit diesen Gefahren ist Teil unseres Lebens.

 

Die Risiken der wilden Natur können jeden treffen, der sich in die Wildnis begibt, als Reisender, oder wer sich beruflich dort aufhält, insbesondere Ranger. Neben dem Einüben einiger zusätzlicher Survival-Techniken und -taktiken (u.a. Fallenstellen, Jagdwaffenherstellung) geht es darum, das im Basiskurs Erlernte auf den Survival-Walks in entlegener Wildnis, nur mit geringer Ausrüstung, anzuwenden. Dieses Survival-Trekking findet grundsätzlich in Grosswild-Country statt, also in Regionen, in denen potentiell gefährliches Grosswild vorkommt. Ein Ziel auf den Walks ist es, dieses Grosswild anhand der Spuren nachzuweisen - ein atemberaubendes Abenteuer ! Bei Zusammentreffen geht es darum, gute Fotos aus sicherer Entfernung zu schiessen...

Ondjou Wilderness Reserve und das angrenzende Damaraland - perfekte Ausbildungsbedingungen: In diesem riesigen Gebiet kann mehrtägiges Survival-Trekking und alle Survival-Disziplinen mit geringer Ausrüstung perfekt trainiert werden. Die Region liegt im semi-ariden Klimabereich, und bietet deshalb alle natürlichen Voraussetzungen zum Survival-Training für Wüsten,- Steppen- und Savannenregionen, inclusive Survival in rauhen Berg- und Felsregionen. Das Land ist geprägt durch menschenleere Weite, Wassermangel, oft schweres Gelände und eine Pflanzen- und Tierwelt, die an die harten Bedingungen angepasst sind. Eine ganze Reihe von potentiell gefährlichen Tiere kommt vor. Dies und die hohen Temperaturen während der Sommermonate sowie die häuige Kälte in der Nacht (auch Minus-Grade), sowie extreme Gewitter und Sturzfluten in der Regenzeit fordern dem Teilnehmer einiges ab.

 

Trainingsinhalte

 

 

 

 

 

 

"The Adventure of a    Lifetime !

Ranger-Training im Ondjou Wilderness Reserves ist eine ganz intensive Oudoorerfahrung, extremes Naturerlebnis und Vorbereitung für den Ernstfall - wo auch immer er stattfinden kann.... Durch unserer Erfahrungen auch mit extremen Notfall-Szenarien und den Möglichkeiten auf Ondjou ist das Training nicht nur für Profis und Ranger, sondern für alle motivierten Abenteurer, Outdoorer und Survivalsportler eine grossartige Herausforderung, ein unvergessliches Erlebnis und - natürlich - ein ultimatives afrikanisches Abenteuer.

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Marco J. Grünert

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