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WILD ELEMENT SURVIVAL

DEN WILDEN ELEMENTEN AUSGESETZT

 

WILD ELEMENT SURVIVAL kommt als Fach in allen 5 Rangerkursen vor, wobei die Fähigkeiten in jedem Folgekurs weiter aufgebaut und vertieft werden. Zudem gibt es in jedem Folgekurs neue Themen und Aufgabenstellungen.

 

Wetter, Land und Feuer sind die Elemente, mit denen man es in der Wildnis zu tun hat und denen man ausgesetzt ist. Sie koennen Abenteuer, Ziel und Erfüllung sein, bergen aber auch Gefahren. Direkt, oder wenn man sich verirrt hat. Zum Outdoor-Leben gehoert es deshalb, auch die potentiellen Gefahren der "wilden Elemente" begegnen zu koennen.

Extreme Climate Survival

Leben und Überleben von extremen Klima

Extreme Climate Survival ist eine der zentralen Säulen des Wilderness Survival. Der subtropische, aride bis semiaride Klimabereich des Ondjou Wilderness Reserves zeichnet sich, je nach Jahreszeit, durch eine Kombination aus oft grosser Hitze, oft grosser nächtlicher Kälte und extremer Sonneneinstrahlung aus. Die suptroischen Gewitter sind ein bedrohliches Klimaereignis, die durch gewaltige Regenmengen, Fluten, Blitze und schlagartigem Temperatursturz eine ernsthafte Bedrohung darstellen koennen, wenn man nicht entsprechend trainiert ist. All dies sind klimatische Bedingungen, die wir in unserer Rangerausbildung begegnen müssen, um in der Wildnis zu leben und zu überleben. Statistiken belegen deutlich,  wie gefährlich extremes Klima für Menschen sind, die auf solche Bedrohungen nicht vorbereitet sind. 

Wild Terrain Survival

Leben und Überleben von wildem Gelände

Fortbewegung heisst entweder ein sicheres Ziel erreichen zu koennen, bzw. sich dorthin durchzuschlagen. Im Ondjou Wilderness Reserve prägen sich eine Vielzahl extremer Geländeformen heraus, die sowohl zu Fuss als auch mit dem Fahrzeug  grosse Herausforderungen darstellen. Dies, kombiniert mit der menschenleeren Weite, ist eine latente Bedrohung auch für gut ausgerüstete Ranger. 

All dies sind Gelände-Bedingungen, denen wir begegnen müssen, um in der Wildnis zu arbeiten, zu leben und zu überleben. Statistiken belegen,  wie gefährlich extremes Gelände für Menschen ist, die auf solche Bedrohungen nicht gut vorbereitet sind.

Lost-in-the-Wild Survival

Verirren in der Wildnis

Lost-in-the-Wild = Verirrt in der Wildnis, ist meist das, wo "Survival" beginnt. Lost-in-the-Wild Survival ist deshalb eine zentrale Säule des Wilderness Survival. In grossen, menschenleeren Wildnisregionen, zum Beispiel das Ondjou Wilderness Reserve, bedeutet Verirren immer zwangsläufig eine mehr oder weniger gefährliche Notlage. Gehen Wasservorräte und Kräfte zu enden kommt es rasch zu gesundheitlichen Problemen und koerperlicher Schwächung, die wiederum andere Risiken steigen lassen, z.B. durch Stürze oder Wildtiere. Wenn man in einer solchen Situation nicht durch Rettungssignale Hilfe herbeirufen kann, oder wenn es nicht gelingt, Kommunikation (über Handy oder Funkgerät) mit der Zivilisation aufzunehmen, kann es innerhalb weniger Tage zu spät sein. 

Wild Fire Survival

Die Gefahren des Feuers in der Wildnis

Feuer kann Freund oder Feind sein. Statistiken belegen, wie gefährlich ein Camp- bzw. Grill- oder Kochfeuer sein kann. Dabei muss man stets beachten, dass Brandverletzungen, wie alle Verletzungen, in der Wildnis wegen der körperliche Behinderung, Infektionsgefahr und Entfernung zu Krankenhaus und ärztlicher Hilfe eine deutlich grössere Gefahr darstellen als im urbanen Bereich.

Und dann gibt es noch die Wild Fire. Ein Wild Fire ist eine echte Naturkatastrophe und in ariden und semiariden Klimazonen eine häufige und toedliche Bedrohung für jegliches Lebenwesen. Es kann sowohl durch menschliches Fehlverhalten als auch durch zahlreiche natürliche Ursachen ausgeloest werden. Deshalb ist die weitverbreitete "Ausblendung" der Wild Fire-Gefahr durch nichts zu rechtfertigen. Unsere eigenen (sehr ernsten) Erfahrungen mit diesen Buschfeuern haben zu diesem, wenn auch kleinen, Ranger-Lehrfach an unserer Academy geführt.